©D. Darrault - ABTEI VON FONTEVRAUD ©D. Darrault - ABTEI VON FONTEVRAUD ©S. Bonniol/Visuelles - ABTEI VON FONTEVRAUD ©S. Bonniol/Visuelles - ABTEI VON FONTEVRAUD ©D. Darrault - ABTEI VON FONTEVRAUD ©D. Darrault - ABTEI VON FONTEVRAUD
Abbaye de Fontevraud
Abbaye de Fontevraud
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Abbaye de Fontevraud
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Abbaye de Fontevraud
Abbaye de Fontevraud
Abbaye de Fontevraud
Abbaye de Fontevraud
Abbaye de Fontevraud

Eine Klosterstadt

Das Klosterleben der Abtei von Fontevraud teilt sich auf zwischen Gebet (ora), Arbeit (labora) und Gemeinschaftsleben. 

Das Kloster Grand-Moûtier
Als Stätte des Umherwanderns organisiert sich das klösterliche Leben rund um das Kloster: im Norden befindet sich die Kirche; im Osten die Sakristei und der Kapitelsaal; im Süden das Refektorium und im Westen die Nebengebäude. Es wird im XVI. Jahrhundert wiederaufgebaut, und im XIX. Jahrhundert werden Gefängnisgänge hinzugefügt.

Das klösterliche Leben rund um das Kloster

Der Kapitelsaal
In diesem Saal fanden die verschiedenen Kapitel sowie diverse Zeremonien statt. Der Saal wurde im XVI. Jahrhundert wiederaufgebaut, und seine Mauern wurden im 1563 angemalt. Zur Gefängniszeit wurden sie bedeckt.

Der beheizte Raum
Die Nadelarbeiten fanden im beheizten Raum statt, dem einzigen beheizten Raum der Abtei.

Das Refektorium
In diesem Saal kamen die Nonnen zweimal am Tag für die Mahlzeiten zusammen. Ursprünglich aus stärkehaltigen Nahrungsmitteln und Fisch bestehend, wurde die Ernährungsweise anlässlich der Ordensreform im XVII. Jahrhundert geändert.

Die Schlafsäle
Eine schöne Renaissancetreppe mit einem einzigen Lauf, die hauptsächlich aus dem XVI. Jahrhundert stammt, ermöglicht den Zugang zu den drei Schlafsälen.

Labora, die Arbeit der Nonnen

Die Sanitätsräume Saint-Benoît

Gebaut im XII. Jahrhundert, und um 1600 wiederaufgebaut, bildeten sie ursprünglich den Haupthof der Abtei und beherbergten die Nonnen an ihrem Lebensende.

Die romanischen Küchen
Baptisterium, Totenlaterne oder Kirche, die Zuweisung dieses Gebäudes aus dem XII. Jahrhundert ist lange ungewiss geblieben. Jetzt weiß man, dass es sich um die Küchen handelte.

Die Gärten
Wie zahlreiche andere Klöster auch, war Fontevraud von Gärten umringt, in welchen jeder Bereich eine präzise Funktion hatte: der für den Gebrauch bestimmte Gemüsegarten, der Friedhof-Obstgarten und die Heilpflanzengärten.

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