Quai de la Fosse - Nantes © V.Joncheray

EIN KULTURERBE RUND UM DIE LOIRE

Städte und Kulturerbe

Auch wenn die Schlösser als Zeugen der Geschichte auftreten, so hat der Fluss ebenfalls seine Spuren hinterlassen: Städte und Sitten, rund um den Fluss, zu verschiedenen Zeitaltern. Ein ganzes Gebiet erlebt und erzählt seine Geschichte, und zwar von einem maritimen Kulturerbe bis zu einem städtischen Kulturerbe.

Felsenwohnungen und traditionelle Binnenschifffahrt

Als majestätischer und freier Fluss konnte die Loire die heutige Landschaft des Loiretales formen. Dies wird bezeugt durch die Hochwasserabflüsse, welche das landwirtschaftliche Tal schützen, sowie durch die direkt in den Fels gehauenen Felsenwohnungen.
An den Ufern der Loire, hauptsächlich zwischen Chaumont-sur-Loire und Saumur, befinden sich – wie ein gut gehütetes Geheimnis – Kalksandsteinstollen, welche früher für die Errichtung der Schlösser abgebaut wurden. Diese Kalksandsteinstollen haben nunmehr andere Verwendungszwecke. Diese in den Hängen gegrabenen Höhlen sind heute einzigartige Weinkeller und Champignonkulturen, oder dienen als Fremdenzimmer oder Hotels.

Weitere Vermächtnisse aus der Vergangenheit: die Marine der Loire, deren Spuren den Rhythmus der Flussufer bestimmen. Nutzen Sie Ihren Aufenthalt an den Loireufern, um diese traditionellen Boote, die auf dem Fluss fahren, näher kennenzulernen! Die Gemeinsamkeit dieser Boote: sie haben alle einen flachen Boden, und zwar auf Grund der zahlreichen Sandbänke, die sich in der Loire befinden. Nutzen Sie die Gelegenheit, um an Bord von Schuten und anderen Booten der Loire zu gehen und die Leidenschaft der Flussschiffer für ihren Fluss zu entdecken!

Städte des Flusses 

Orleans: lieblicher Reiz von Tradition und Modernität
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Blois, eine Königsstadt mit viel Charme
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Amboise, der Charme italienischer Art
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Tours: Lebenskunst französischer Art
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Saumur: die Pferdehauptstadt
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Angers: die sanftmütige Stadt
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Nantes: "Weder ganz kontinental, noch ganz maritim (...), genau das richtige, um eine Sirene daraus zu machen" - Julien Gracq
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