SCHLOSS VON SULLY-SUR-LOIRE

SCHLOSS VON SULLY-SUR-LOIRE

Das Schloss von Sully, welches am Ende des XIV. Jahrhunderts errichtet wurde, ist heute die östliche Eingangstür zum Loiretal, das ins Welterbe der UNESCO eingetragen ist. Als wahrhaftige mittelalterliche Festung, die im Jahre 1928 als geschichtliches Kulturdenkmal eingetragen worden ist, weist das Schloss nach wie vor sein einzigartiges Aussehen auf, dank seiner breiten immer noch mit Wasser gefüllten Wassergräben, seines massigen Bergfrieds und seiner hohen Türme mit ihrem konischen Dach.

UNUMGÄNGLICH

Sully sur Loire

Besichtigung des Schlosses


In den Appartements des Herzogs von Sully und seiner Gattin herrscht die ganze Pracht und Größe eines Zeitalters. Innen bilden das Grabmahl des Herzogs von Sully und seiner Gattin, der Ehrensaal und seine Galerie von Familienportraits, das Schlafzimmer des Königs, die Appartements aus dem XVIII., welche Psyche-Appartements genannt werden und den gleichgenannten Wandteppich aufweisen, einen Teil des Zaubers des Schlosses von Sully-sur-Loire.

 

VERBORGENE SCHÄTZE

 Sully-sur-Loire

Ein gut beratenes Genie


Der Bau des Bergfrieds, der dieser Stätte heute noch ihren Charakter verleiht, wurde von Guy de la Trémoïlle, Herr von Sully-sur-Loire, dem königlichen Architekten des Louvre und von Vincennes, Raymond du Temple, in Auftrag gegeben.

Ein geheimnisvolles Schicksal


Das Schloss von Sully, wie es heute erscheint, ist das Ergebnis eines langen Bauprozesses, welcher vor mehreren Jahrhunderten begann; sein Ursprung ist jedoch nach wie vor ein Rätsel.

 

DIE BAUARBEITEN DES SCHLOSSES VON SULLY-SUR-LOIRE.

Das Schloss von Sully, welches im Jahre 1962 vom Generalrat des Loiret-Departements gekauft wurde, findet nach und nach zu seinem Glanz eines großen herzoglichen Wohnsitzes der Herzöge von Sully. Die seit 1962 unternommenen größeren Bauarbeiten wurden 2006 und 2007 durch die Einrichtung von neuen Besichtigungsbereichen (Büro des Verwalters, Appartement von Psyché) und von neuen Entspannungsbereichen fortgesetzt. Diese Bauarbeiten, die von einer intensiven Wiedermöblierungspolitik begleitet sind, entsprechen der Zielsetzung, der Stätte eine historische Kontinuität zu verleihen, von der mittelalterlichen Zeit (untere Säle des Bergfrieds), über das XVII. Jahrhundert (Ehrensaal) und das XVIII. Jahrhundert (Schlafzimmer des Königs, Appartement von Psyché) , bis zum XIX. Jahrhundert (kleines Schloss).

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